26.02.2018

von akz-o B° RB

SnappCar

Finanztipp für 2018: Das eigene Auto vermieten – Gut für Geldbeutel, Umwelt und die Nachbarschaft

SnappCar

Geteiltes Auto, doppeltes Glück: Dank SnappCar, europaweit eine der größten Carsharing-Plattformen, kann man mit dem eigenen Auto risikolos und unkompliziert Geld verdienen – und anderen damit zusätzlich das Leben leichter machen. Ganz einfach indem man es vermietet, anstatt es ungenutzt herumstehen zu lassen. Die Idee findet auch in Deutschland immer mehr Anhänger.

Einfaches Prinzip

Vermietung und Anmietung sind denkbar einfach. Private Autobesitzer tragen sich und ihren Standort kostenlos auf der Plattform ein und melden ihr Auto zur Vermietung an. Interessenten, die ein Auto suchen, können sich dann beim Vermieter melden. Eine kleine Gebühr wird erst bei erfolgreicher Vermietung fällig. Während der Mietzeit ist das Fahrzeug automatisch Vollkasko über die Allianz versichert.

Wie reibungslos privates Carsharing in Deutschland mittlerweile läuft, zeigen die Zugriffszahlen. SnappCar hat nach eigenen Angaben bundesweit rund 200.000 aktive Mitglieder. Rund 15.000 Fahrzeuge, vom einfachen Kleinwagen über Kombis bis zum Sportwagen oder Oldtimer, sind auf der Plattform verfügbar. „Wir sind das AirBnB für Autos“, sagt Victor van Tol, Gründer und CEO der Carsharing-Plattform. So ist die sharing economy längst auch im Automobilmarkt angekommen.

Ziel: weniger Autos, bessere Luft

Zum “Check-In” sowie zum “Check-Out”, der Fahrzeugübergabe, treffen sich Vermieter und Mieter persönlich. „Über SnappCar lernt man Gleichgesinnte kennen“, so van Tol. Mit seinem Unternehmen will er die Anzahl der Autos in Europa bis 2022 um fünf Millionen reduzieren. Damit es wieder mehr Platz auf den Straßen gibt und der Ausstoß der CO₂ Emissionen reduziert wird.

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