09.04.2018

von JD-B° RB

Gesunde Energie fürs Köpfchen

Tipps für einen guten Schulstart

Mag das Kind kaum Obst oder Gemüse knabbern, kann ein vitaminreiches Saftkonzentrat den Speiseplan optimieren

Gerade für Erstklässler ist der Schultag oft mächtig anstrengend. Sie müssen sich an die ungewohnte Umgebung, die fremden Klassenkameraden und Lehrer, jede Menge Regeln sowie den umfangreichen Lernstoff gewöhnen. Und am Nachmittag sind noch Hausaufgaben zu erledigen. Um all das zu bewältigen, braucht es reichlich Energie, die nur eine vollwertige Ernährung liefern kann. Für den guten Start in den Tag sollten daher ein ausgewogenes Frühstück - und für Power zwischendurch ein gesundes Pausenbrot sorgen.

Kinder im Wachstum sind auf viele Vitalstoffe - also Vitaminen und Spurenelementen - angewiesen. Wichtig für die grauen Zellen sind Eisen, B-Vitamine, Jod und Zink - sie unterstützen die Konzentrationsfähigkeit. Ernährungsexperten zufolge besteht eine klug zusammengestellte Brotzeit im Idealfall aus diesen Komponenten: Getreideprodukten - am besten Vollkorn - Obst oder Gemüse, sowie einem ungesüßten Getränk.

Abwechslung weckt den Appetit

Für das Frühstück bedeutet das etwa Müsli mit frischen Früchten und Milch und als Pausensnack Vollkornbrot mit einem Belag aus Ei, Käse oder Wurst sowie ein Stück Paprika, Gurke oder Tomate. Wenn die Kids ihr Pausenbrot nicht aufessen, könnte mehr Abwechslung hilfreich sein: Unterschiedlicher Brotbelag sowie bunt angerichtete, mundgerechte Häppchen wecken den Appetit. Fruchtschnitze, Nüsse oder Trockenfrüchte laden zum Knabbern ein. Weitere Tipps zur Kinderernährung sowie Pausenbrot-Rezept-Videos finden sich im Rahmen der Aktion "Gesundes Pausenbrot" unter www.lavita.de. Wenn sich die Kleinen auch beim Mittag- und Abendessen als Obst- und Gemüsemuffel erweisen, können Eltern ihnen ein leckeres Saftkonzentrat, etwa von LaVita, anbieten. Es bündelt die positiven Eigenschaften von über 70 wertvollen Lebensmitteln und kann die Ernährung von Klein und Groß nachweislich optimieren.

Obst und Gemüse lecker "verstecken"

Eltern sind Vorbilder - auch in Ernährungsfragen. Daher sollten die Großen mit gutem Beispiel vorangehen und bei den Mahlzeiten reichlich zu Gesundem greifen. Manchmal helfen kleine Tricks, um Gemüse-Verweigerern Ungeliebtes "unterzujubeln". So lassen sich neutral schmeckende Gemüse wie Zucchini, Kürbis oder Möhren in die Suppe pürieren. Auch die geliebte Pizza kann man mit feinen Paprikastreifen, Champignons und frischen Tomatenscheiben aufpeppen. Kommt Obst mit Joghurt oder Milch daher, kann kaum ein Kind widerstehen. Für hartnäckige Fälle gilt: Mit Zwang erreicht man bei Kindern kaum etwas. Doch Eltern sollten nicht verzweifeln, denn mit dem Alter ändern sich das Geschmacksempfinden und die Essensvorlieben.

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