Die Zschachenmühle in Wurzbach

Bewundern Sie einzigartige Schrottskulpturen und das Steinmuseum

Verein zur Förderung ganzheitlicher Lebensweise e.V. Zschachenmühle
Die originellen Skulpturen aus Schrott – teilweise mit Halbedelsteinen besetzt - machen die Vergänglichkeit alles Irdischen deutlich. Humorvoll und mit viel Liebe zum Detail sind die Männer und Frauen aus rostigem Blech und allerlei Gebrauchsgegenständen zusammen geschweisst.

Der Künstler Mandir (Jahrgang 1962) hat in der Abgeschiedenheit der alten Mühle seinen kreativen Raum gefunden. Aber auch Besucher, die ihre metallischen Überbestände verarbeiten möchten, sind hier herzlich willkommen. Überhaupt herrscht hier eine fast familiäre Ungezwungenheit, die von der herrlichen Lage im Sormitztal noch getoppt wird.

Im Steinemuseum sind neben vielerlei Mineralien und Gesteinen auch Fossilien und geologische Raritäten zu bewundern. Der Verkaufsraum stellt die Beziehung zwischen Edelsteinen und deren Wirkung auf den Menschen her. In der alten Scheune findet man ähnliches, was man vor vielen Jahren weggeschmissen hat wieder: altertümlicher Hausrat, Werkzeuge, Geräte und Maschinen aus dem vorelektronischen Zeitalter haben hier ihren Platz gefunden.

Öffnungszeiten:

Montag bis Sonntag
10:00 - 13:00 Uhr
15:00 - 19:00 Uhr

Eintrittspreise:

Erwachsene: 1,50 €
Kinder und Ermäßigte: 1,00 €
Gruppen ab 10 Personen: 1,00 € pro Person (bitte vorher anmelden)

Ausstellung und Verkauf
Zschachenmühle 1
Wurzbach
Telefon: 036652 28028
Fax: 036652 28029

Museum "Zur Alten Dorfschmiede" in Heberndorf

Am 05. September 1858 pachtete der damalige Schmiedemeister Christian Franz die Heberndorfer Schmiede.
Am 11. Juli 1867 wurde das Gebäude von ihm gekauft und später baulich verändert. Das Schmiedehandwerk wurde über 4 Generationen durch die Familie Franz geführt.
Am 05. September 1958 konnte dann das 100-jährige Bestehen begangen werden. Gleichzeitig wurde das Richtfest für die neue Schmiede nebenan gefeiert. Dies bedeutete das Ende der alten Dorfschmiede.
Am 01. Dezember 1958 wurde die neue Werkstatt in Betrieb genommen.
Bis 1988 wurde das Gebäude von der Familie Franz bewohnt.
Im Februar 1994 begannen die Renovierungsarbeiten und die Einrichtung des Museums in folgenden Räumlichkeiten:

  • Keller: Gebrauchsgegenstände für die bäuerliche Vorratswirtschaft
  • Erdgeschoss: Schmiede
  • Obergeschoss: Speisekammer und Küche - bäuerliches Leben
  • Schlafzimmer - mit Heberndorfer Tracht, Kammer - Ausstellungsraum
  • Boden: Landwirtschaftliche Gebrauchsgegenstände, Heberndorfer Handwerkszünfte

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag nach Voranmeldung in der Stadtverwaltung Wurzbach
Leutenberger Str. 10
07343 Wurzbach
Tel.: 036652 - 3040

Samstag und Sonntag ohne Voranmeldung

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